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Ziele der Museumsarbeit:
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Der Museumsverein hat es sich zum Ziel gesetzt, ein heimatbezogenes,
lebendiges Museum zu betreiben, in dem die Breckerfelder
Stadtgeschichte dargestellt wird.
Durch die aus Leihgaben bestehende Dauerausstellung sowie
zahlreiche Wechselausstellungen soll das Interesse der
Bürger/innen an der Vergangenheit ihrer Stadt
geweckt bzw. aufrecht erhalten werden.
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Das historische Gebäude
und die Hufschmiede, in der bis 1993 der Schmied
Fritz Schmidt sein Handwerk ausübte, bildet
den idealen Hintergrund für die Präsentation
der verschiedenen Objekte.
Als Wahrzeichen aus Breckerfelds Vergangenheit
werdendem Besucher auch Modelle (Telegrafenstation,
Turmwindmühle, Hohenzollernturm etc.) vorgestellt.
Darüber hinaus sorgen kulturelle
Veranstaltungen (Lesungen, Konzerte, etc.) dafür,
daß die Musesumsräume mit Leben erfüllt
werden.
Dieses
Objekt stammt aus dem Hausstand der Familie Fritz
Schmidt. Die im Erdgeschoß befindliche Küche
ist im Inventar den Verhältnissen des Handwerkerstandes
um 1950 angepaßt. |
Wir
über uns
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Gründung
eines "Arbeitskreises Heimatmuseum" am
30.05.1984
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Eintragung des AK
ins Vereinsregister am 13.02.1985
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Einweihung des mit
finanzieller Unterstützung der Stadt angemieteten
Museumsraumes im Dachgeschoß des Feldmannschen
Hauses, Frankfurter Str. 40, am 07.07.1985 Umbenennung
des Vereines in Breckerfelder Stadtmuseum e.V. 18.11.1991
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Erwerb einer Hufschmiede
mit angrenzendem Wohnhaus durch die Stadt Breckerfeld
26.08.1993
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Beschluß der
Stadtvertretung Breckerfeld, daß Hufschmiede
und Wohnhaus Museum werden sollen 08.03.1994
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Umbau der Hufschmiede
mit Wohnhaus zu einem Museum durch den Heimatverein
Breckerfeld 1995/96
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Umzug des Museums
in die neuen Räume in der Museumsgasse 3 Januar
1996
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Inventarisierung der
Objekte und Erstellung einer Museumskonzeption durch
Volkskundlerin im Rahmen einer AB-Maßnahme
von 06.1996 bis 05.1997
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1. Ausstellung über
Breckerfelder Traditionsvereine bzw. Inbetriebnahme
des neuen Museums ab 20.07.1996 anl. 600-jährigem
Stadtjubiläum
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Der Museumsverein
finanziert sich lediglich aus Mitgliedsbeiträgen
und Spenden. Ihm gehören z. Zt. 75 Mitglieder
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| Darstellung
der Arbeitsbereiche eines Schuhmachers in
der Nachkriegszeit. Der Werdegang eines Schuhs
wird aufgezeigt. |
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| Ausstellungsobjekte
aus den Bereichen Flachsgewinnung und -verarbeitung
sowie Textilherstellung und Pflege bilden
einen weiteren Schwerpunkt der Dauerausstellung. |
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Fotos:
Katrin Rutenbeck, Hans Pfingsten |
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